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Ziel des Zentrums ist es, die Ideen und Konzepte
transkultureller Arbeit zu verbreiten und die
interdisziplinäre Zusammenarbeit von MitarbeiterInnen
aus medizinischen, sozialen, psychologischen und
ethnologischen Arbeits- und Forschungsfeldern in diesem
Bereich zu fördern.
Die Überwindung von Sprachbarrieren und die
Berücksichtigung kulturbedingter Sichtweisen von Krankheiten,
Krisen oder sozialen Problemen sind Voraussetzung für wirksame
Hilfeleistungen. Deswegen hat das Zentrum einen kommunalen Dolmetscher-Service
für das Gesundheits- und Sozialwesen in München aufgebaut.
www.bkk-bv-gesundheit.de/bkk-promig/
Das Zentrum ist seit 2005 Standortpartner des nationalen Gesundheitspräventionsprojekts MiMi mit dem Referat für Gesundheit und Umwelt als unterstützendem
Partner.
Seit 2008 ist das Zentrum MiMi-Zentrale
für das vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit sowie dem Landesverband der Betriebskrankenkassen gefördeten landesweite Projekt "Mit
Migranten für Migranten – Interkulturelle gesundheit in Bayern (MiMi-Bayern)".
Das Zentrum dankt seinen Förderern:
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