Das Zentrum

Im Jahr 1996 gründeten ÄrztInnen, SozialpädagogInnen und EthnologInnen in München das Bayerische Zentrum für Transkulturelle Medizin mit dem Ziel, die Gleichstellung von MigrantInnen und anderen kulturellen Minderheiten in Bayern zu fördern. Das Konzept fand Anerkennung und Unterstützung bei der Landeshauptstadt München, beim Bezirk Oberbayern und beim Bayerischen Sozialministerium.

Ziele des Zentrums

Immer häufiger begegnen MitarbeiterInnen medizinischer und psychosozialer Einrichtungen Hilfesuchenden aus anderen Kulturen. Oft können sie ihnen auch bei großem Engagement nicht gerecht werden.
Die Überwindung von Sprachbarrieren und die Berücksichtigung kulturbedingter Sichtweisen von Krankheiten, Krise oder sozialen Problemen sind Voraussetzung für wirksame Hilfeleistungen.
Ziel des Zentrums ist es, die Ideen und Konzepte transkultureller Arbeit zu verbreiten und die interdisziplinäre Zusammenarbeit von MitarbeiterInnen aus medizinischen, sozialen, psychologischen und ethnologischen Arbeits- und Forschungsfeldern in diesem Bereich zu fördern. Hilfesuchenden aus anderen Kulturen kann auf diese Weise besser geholfen werden, und MitarbeiterInnen im Sozial- und Gesundheitswesen erfahren so eine Bereicherung und Entlastung bei ihrer Arbeit.

Aktivitäten des Zentrums

DOLMETSCHER-SERVICE für das Sozial- und Gesundheitswesen
Das Zentrum hat in München einen DOLMETSCHER-SERVICE aufgebaut. In Zusammenarbeit mit dem Ethnomedizinischen Zentrum Hannover hat es geeignete sprachkundige Personen als Sprach- und Kulturvermittler ausgebildet.
Die so qualifizierten DolmetscherInnen werden über den DOLMETSCHER-SERVICE des Zentrums an nachfragende Einrichtungen vermittelt.
Die DolmetscherInnen des Zentrums übersetzen in neutraler Weise das gesprochene Wort so, als sprächen PatientIn und Arzt/Ärztin, BeraterIn in derselben Sprache miteinander.
Durch unsere kulturkompetenten DolmetscherInnen können sich Professionelle auch über soziokulturelle Aspekte und kulturspezifische Erfahrungen und Sichtweisen informieren lassen.

Qualitätsentwicklung

Aufgrund der steigenden Nachfrage und im Zuge der Einführung des Qualitätsmanagements sowie zur Evaluierungszwecken haben wir  im Oktober 2010 ein Beschwerdeverfahren eingeführt, das eine transparente und kundenfreundliche Bearbeitung der Beschwerden, Wünsche und Verbesserungsvorschläge der Kunden und Kundinnen sowie  Dolmetscher und Dolmetscherinnen  ermöglicht.

 

Jährliche Steigerung der Dolmetscherstunden:

von 2009 auf  2010            35,5%

von 2010 auf  2011            22,3%

von 2011 auf  2012            24,5%

 

Im März 2011 hat unser größter Auftraggeber, das Sozialreferat der Landeshauptstadt München,  eine  Evaluation zur  Qualität des Einsatzes von unseren Dolmetscherinnen und Dolmetschern sowie referatseigenen Sprachmittlerinnen und Sprachmittlern durchgeführt. Dort wurde die Qualität unseres Dienstes bestätigt.

In der am 1. März 2010 in Kraft getretenen Dienstanweisung ist der Einsatz klar geregelt als verpflichtend definiert.

Weiteres zu den Evaluationsergebnissen: http://www.ris-muenchen.de/RII2/RII/DOK/SITZUNGSVORLAGE/2734518.pdf

Projekte der Gesundheitsförderung

Das Zentrum führt mit Kooperationspartnern Projekte zur Gesundheitsförderung für Migranten und Migrantinnen durch.
Seit 2005 ist das Bayerische Zentrum lokaler Kooperationspartner des nationalen Projekts MiMi, welches mittlerweile in 52 Standorten und sechs Bundesländern durchgeführt wird. Das Zentrum betreibt auch seit 2007 das MiMi-Projektbüro Bayern.

Das Gesundheitsprojekt „Mit Migranten für Migranten –Interkulturelle Gesundheit in Bayern (MiMi-Bayern)“ wirdgefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit und die Betriebskrankenkassenin Bayern. Es wird im Auftrag der Förderer vom Ethno-Medizinischen Zentrum e.V. landesweit durchgeführt.

Ziel des Projekts ist es, mehrsprachige und kultursensible Gesundheitsförderung und Prävention für Migrantinnenund Migranten anzubieten. Dazu werden engagierte Migrantinnen und Migranten als interkulturelle Gesundheitsmediatoren/-innen gewonnen und geschult, die ihre Landsleute in der jeweiligen Muttersprache über das deutsche Gesundheitssystem und weitere Themen der Prävention informieren.

Mehr unter:  http://www.bkk-bv-gesundheit.de/bkk-promig/

Fort- und Weiterbildung

Das Zentrum plant und organisiert mit interessierten Kooperationspartnern gezielte Fort- und Weiterbildungen zu soziokulturellen und ethnomedizinischen Themen.

  • Vorträge
  • Schulungen
  • Tagungen
  • Kongresse
  • Workshops

Schwerpunkte der Aktivitäten

Fortbildung über Zusammenhänge von Kultur, Gesellschaft, Gesundheit und Krankheit Förderung von Übersetzungs- und Dolmetscherdiensten im Gesundheits- und Sozialwesen
Hilfestellung beim Umgang mit Angeboten des Gesundheits- und Sozialwesens
Förderung der Vernetzung von medizinischen, sozialen und psychiatrischen Diensten

 
 

Das Zentrum

Im Jahr 1996 gründeten ÄrztInnen, SozialpädagogInnen und EthnologInnen in München das Bayerische Zentrum für Transkulturelle Medizin mit dem Ziel, die Gleichstellung von MigrantInnen und anderen kulturellen Minderheiten in Bayern zu fördern. Das Konzept fand Anerkennung und Unterstützung bei der Landeshauptstadt München, beim Bezirk Oberbayern und beim Bayerischen Sozialministerium.

Ziele des Zentrums

Immer häufiger begegnen MitarbeiterInnen medizinischer und psychosozialer Einrichtungen Hilfesuchenden aus anderen Kulturen. Oft können sie ihnen auch bei großem Engagement nicht gerecht werden.
Die Überwindung von Sprachbarrieren und die Berücksichtigung kulturbedingter Sichtweisen von Krankheiten, Krise oder sozialen Problemen sind Voraussetzung für wirksame Hilfeleistungen.
Ziel des Zentrums ist es, die Ideen und Konzepte transkultureller Arbeit zu verbreiten und die interdisziplinäre Zusammenarbeit von MitarbeiterInnen aus medizinischen, sozialen, psychologischen und ethnologischen Arbeits- und Forschungsfeldern in diesem Bereich zu fördern. Hilfesuchenden aus anderen Kulturen kann auf diese Weise besser geholfen werden, und MitarbeiterInnen im Sozial- und Gesundheitswesen erfahren so eine Bereicherung und Entlastung bei ihrer Arbeit.

Aktivitäten des Zentrums

DOLMETSCHER-SERVICE für das Sozial- und Gesundheitswesen
Das Zentrum hat in München einen DOLMETSCHER-SERVICE aufgebaut. In Zusammenarbeit mit dem Ethnomedizinischen Zentrum Hannover hat es geeignete sprachkundige Personen als Sprach- und Kulturvermittler ausgebildet.
Die so qualifizierten DolmetscherInnen werden über den DOLMETSCHER-SERVICE des Zentrums an nachfragende Einrichtungen vermittelt.
Die DolmetscherInnen des Zentrums übersetzen in neutraler Weise das gesprochene Wort so, als sprächen PatientIn und Arzt/Ärztin, BeraterIn in derselben Sprache miteinander.
Durch unsere kulturkompetenten DolmetscherInnen können sich Professionelle auch über soziokulturelle Aspekte und kulturspezifische Erfahrungen und Sichtweisen informieren lassen.

Qualitätsentwicklung

Aufgrund der steigenden Nachfrage und im Zuge der Einführung des Qualitätsmanagements sowie zur Evaluierungszwecken haben wir  im Oktober 2010 ein Beschwerdeverfahren eingeführt, das eine transparente und kundenfreundliche Bearbeitung der Beschwerden, Wünsche und Verbesserungsvorschläge der Kunden und Kundinnen sowie  Dolmetscher und Dolmetscherinnen  ermöglicht.

 

Jährliche Steigerung der Dolmetscherstunden:

von 2009 auf  2010            35,5%

von 2010 auf  2011            22,3%

von 2011 auf  2012            24,5%

 

Im März 2011 hat unser größter Auftraggeber, das Sozialreferat der Landeshauptstadt München,  eine  Evaluation zur  Qualität des Einsatzes von unseren Dolmetscherinnen und Dolmetschern sowie referatseigenen Sprachmittlerinnen und Sprachmittlern durchgeführt. Dort wurde die Qualität unseres Dienstes bestätigt.

In der am 1. März 2010 in Kraft getretenen Dienstanweisung ist der Einsatz klar geregelt als verpflichtend definiert.

Weiteres zu den Evaluationsergebnissen: http://www.ris-muenchen.de/RII2/RII/DOK/SITZUNGSVORLAGE/2734518.pdf

Projekte der Gesundheitsförderung

Das Zentrum führt mit Kooperationspartnern Projekte zur Gesundheitsförderung für Migranten und Migrantinnen durch.
Seit 2005 ist das Bayerische Zentrum lokaler Kooperationspartner des nationalen Projekts MiMi, welches mittlerweile in 52 Standorten und sechs Bundesländern durchgeführt wird. Das Zentrum betreibt auch seit 2007 das MiMi-Projektbüro Bayern.

Das Gesundheitsprojekt „Mit Migranten für Migranten –Interkulturelle Gesundheit in Bayern (MiMi-Bayern)“ wirdgefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit und die Betriebskrankenkassenin Bayern. Es wird im Auftrag der Förderer vom Ethno-Medizinischen Zentrum e.V. landesweit durchgeführt.

Ziel des Projekts ist es, mehrsprachige und kultursensible Gesundheitsförderung und Prävention für Migrantinnenund Migranten anzubieten. Dazu werden engagierte Migrantinnen und Migranten als interkulturelle Gesundheitsmediatoren/-innen gewonnen und geschult, die ihre Landsleute in der jeweiligen Muttersprache über das deutsche Gesundheitssystem und weitere Themen der Prävention informieren.

Mehr unter:  http://www.bkk-bv-gesundheit.de/bkk-promig/

Fort- und Weiterbildung

Das Zentrum plant und organisiert mit interessierten Kooperationspartnern gezielte Fort- und Weiterbildungen zu soziokulturellen und ethnomedizinischen Themen.

  • Vorträge
  • Schulungen
  • Tagungen
  • Kongresse
  • Workshops

Schwerpunkte der Aktivitäten

Fortbildung über Zusammenhänge von Kultur, Gesellschaft, Gesundheit und Krankheit Förderung von Übersetzungs- und Dolmetscherdiensten im Gesundheits- und Sozialwesen
Hilfestellung beim Umgang mit Angeboten des Gesundheits- und Sozialwesens
Förderung der Vernetzung von medizinischen, sozialen und psychiatrischen Diensten

 
 

Das Zentrum

Im Jahr 1996 gründeten ÄrztInnen, SozialpädagogInnen und EthnologInnen in München das Bayerische Zentrum für Transkulturelle Medizin mit dem Ziel, die Gleichstellung von MigrantInnen und anderen kulturellen Minderheiten in Bayern zu fördern. Das Konzept fand Anerkennung und Unterstützung bei der Landeshauptstadt München, beim Bezirk Oberbayern und beim Bayerischen Sozialministerium.

Ziele des Zentrums

Immer häufiger begegnen MitarbeiterInnen medizinischer und psychosozialer Einrichtungen Hilfesuchenden aus anderen Kulturen. Oft können sie ihnen auch bei großem Engagement nicht gerecht werden.
Die Überwindung von Sprachbarrieren und die Berücksichtigung kulturbedingter Sichtweisen von Krankheiten, Krise oder sozialen Problemen sind Voraussetzung für wirksame Hilfeleistungen.
Ziel des Zentrums ist es, die Ideen und Konzepte transkultureller Arbeit zu verbreiten und die interdisziplinäre Zusammenarbeit von MitarbeiterInnen aus medizinischen, sozialen, psychologischen und ethnologischen Arbeits- und Forschungsfeldern in diesem Bereich zu fördern. Hilfesuchenden aus anderen Kulturen kann auf diese Weise besser geholfen werden, und MitarbeiterInnen im Sozial- und Gesundheitswesen erfahren so eine Bereicherung und Entlastung bei ihrer Arbeit.

Aktivitäten des Zentrums

DOLMETSCHER-SERVICE für das Sozial- und Gesundheitswesen
Das Zentrum hat in München einen DOLMETSCHER-SERVICE aufgebaut. In Zusammenarbeit mit dem Ethnomedizinischen Zentrum Hannover hat es geeignete sprachkundige Personen als Sprach- und Kulturvermittler ausgebildet.
Die so qualifizierten DolmetscherInnen werden über den DOLMETSCHER-SERVICE des Zentrums an nachfragende Einrichtungen vermittelt.
Die DolmetscherInnen des Zentrums übersetzen in neutraler Weise das gesprochene Wort so, als sprächen PatientIn und Arzt/Ärztin, BeraterIn in derselben Sprache miteinander.
Durch unsere kulturkompetenten DolmetscherInnen können sich Professionelle auch über soziokulturelle Aspekte und kulturspezifische Erfahrungen und Sichtweisen informieren lassen.

Qualitätsentwicklung

Aufgrund der steigenden Nachfrage und im Zuge der Einführung des Qualitätsmanagements sowie zur Evaluierungszwecken haben wir  im Oktober 2010 ein Beschwerdeverfahren eingeführt, das eine transparente und kundenfreundliche Bearbeitung der Beschwerden, Wünsche und Verbesserungsvorschläge der Kunden und Kundinnen sowie  Dolmetscher und Dolmetscherinnen  ermöglicht.

 

Jährliche Steigerung der Dolmetscherstunden:

von 2009 auf  2010            35,5%

von 2010 auf  2011            22,3%

von 2011 auf  2012            24,5%

 

Im März 2011 hat unser größter Auftraggeber, das Sozialreferat der Landeshauptstadt München,  eine  Evaluation zur  Qualität des Einsatzes von unseren Dolmetscherinnen und Dolmetschern sowie referatseigenen Sprachmittlerinnen und Sprachmittlern durchgeführt. Dort wurde die Qualität unseres Dienstes bestätigt.

In der am 1. März 2010 in Kraft getretenen Dienstanweisung ist der Einsatz klar geregelt als verpflichtend definiert.

Weiteres zu den Evaluationsergebnissen: http://www.ris-muenchen.de/RII2/RII/DOK/SITZUNGSVORLAGE/2734518.pdf

Projekte der Gesundheitsförderung

Das Zentrum führt mit Kooperationspartnern Projekte zur Gesundheitsförderung für Migranten und Migrantinnen durch.
Seit 2005 ist das Bayerische Zentrum lokaler Kooperationspartner des nationalen Projekts MiMi, welches mittlerweile in 52 Standorten und sechs Bundesländern durchgeführt wird. Das Zentrum betreibt auch seit 2007 das MiMi-Projektbüro Bayern.

Das Gesundheitsprojekt „Mit Migranten für Migranten –Interkulturelle Gesundheit in Bayern (MiMi-Bayern)“ wirdgefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit und die Betriebskrankenkassenin Bayern. Es wird im Auftrag der Förderer vom Ethno-Medizinischen Zentrum e.V. landesweit durchgeführt.

Ziel des Projekts ist es, mehrsprachige und kultursensible Gesundheitsförderung und Prävention für Migrantinnenund Migranten anzubieten. Dazu werden engagierte Migrantinnen und Migranten als interkulturelle Gesundheitsmediatoren/-innen gewonnen und geschult, die ihre Landsleute in der jeweiligen Muttersprache über das deutsche Gesundheitssystem und weitere Themen der Prävention informieren.

Mehr unter:  http://www.bkk-bv-gesundheit.de/bkk-promig/

Fort- und Weiterbildung

Das Zentrum plant und organisiert mit interessierten Kooperationspartnern gezielte Fort- und Weiterbildungen zu soziokulturellen und ethnomedizinischen Themen.

  • Vorträge
  • Schulungen
  • Tagungen
  • Kongresse
  • Workshops

Schwerpunkte der Aktivitäten

Fortbildung über Zusammenhänge von Kultur, Gesellschaft, Gesundheit und Krankheit Förderung von Übersetzungs- und Dolmetscherdiensten im Gesundheits- und Sozialwesen
Hilfestellung beim Umgang mit Angeboten des Gesundheits- und Sozialwesens
Förderung der Vernetzung von medizinischen, sozialen und psychiatrischen Diensten

 
 

Das Zentrum

Im Jahr 1996 gründeten ÄrztInnen, SozialpädagogInnen und EthnologInnen in München das Bayerische Zentrum für Transkulturelle Medizin mit dem Ziel, die Gleichstellung von MigrantInnen und anderen kulturellen Minderheiten in Bayern zu fördern. Das Konzept fand Anerkennung und Unterstützung bei der Landeshauptstadt München, beim Bezirk Oberbayern und beim Bayerischen Sozialministerium.

Ziele des Zentrums

Immer häufiger begegnen MitarbeiterInnen medizinischer und psychosozialer Einrichtungen Hilfesuchenden aus anderen Kulturen. Oft können sie ihnen auch bei großem Engagement nicht gerecht werden.
Die Überwindung von Sprachbarrieren und die Berücksichtigung kulturbedingter Sichtweisen von Krankheiten, Krise oder sozialen Problemen sind Voraussetzung für wirksame Hilfeleistungen.
Ziel des Zentrums ist es, die Ideen und Konzepte transkultureller Arbeit zu verbreiten und die interdisziplinäre Zusammenarbeit von MitarbeiterInnen aus medizinischen, sozialen, psychologischen und ethnologischen Arbeits- und Forschungsfeldern in diesem Bereich zu fördern. Hilfesuchenden aus anderen Kulturen kann auf diese Weise besser geholfen werden, und MitarbeiterInnen im Sozial- und Gesundheitswesen erfahren so eine Bereicherung und Entlastung bei ihrer Arbeit.

Aktivitäten des Zentrums

DOLMETSCHER-SERVICE für das Sozial- und Gesundheitswesen
Das Zentrum hat in München einen DOLMETSCHER-SERVICE aufgebaut. In Zusammenarbeit mit dem Ethnomedizinischen Zentrum Hannover hat es geeignete sprachkundige Personen als Sprach- und Kulturvermittler ausgebildet.
Die so qualifizierten DolmetscherInnen werden über den DOLMETSCHER-SERVICE des Zentrums an nachfragende Einrichtungen vermittelt.
Die DolmetscherInnen des Zentrums übersetzen in neutraler Weise das gesprochene Wort so, als sprächen PatientIn und Arzt/Ärztin, BeraterIn in derselben Sprache miteinander.
Durch unsere kulturkompetenten DolmetscherInnen können sich Professionelle auch über soziokulturelle Aspekte und kulturspezifische Erfahrungen und Sichtweisen informieren lassen.

Qualitätsentwicklung

Aufgrund der steigenden Nachfrage und im Zuge der Einführung des Qualitätsmanagements sowie zur Evaluierungszwecken haben wir  im Oktober 2010 ein Beschwerdeverfahren eingeführt, das eine transparente und kundenfreundliche Bearbeitung der Beschwerden, Wünsche und Verbesserungsvorschläge der Kunden und Kundinnen sowie  Dolmetscher und Dolmetscherinnen  ermöglicht.

 

Jährliche Steigerung der Dolmetscherstunden:

von 2009 auf  2010            35,5%

von 2010 auf  2011            22,3%

von 2011 auf  2012            24,5%

 

Im März 2011 hat unser größter Auftraggeber, das Sozialreferat der Landeshauptstadt München,  eine  Evaluation zur  Qualität des Einsatzes von unseren Dolmetscherinnen und Dolmetschern sowie referatseigenen Sprachmittlerinnen und Sprachmittlern durchgeführt. Dort wurde die Qualität unseres Dienstes bestätigt.

In der am 1. März 2010 in Kraft getretenen Dienstanweisung ist der Einsatz klar geregelt als verpflichtend definiert.

Weiteres zu den Evaluationsergebnissen: http://www.ris-muenchen.de/RII2/RII/DOK/SITZUNGSVORLAGE/2734518.pdf

Projekte der Gesundheitsförderung

Das Zentrum führt mit Kooperationspartnern Projekte zur Gesundheitsförderung für Migranten und Migrantinnen durch.
Seit 2005 ist das Bayerische Zentrum lokaler Kooperationspartner des nationalen Projekts MiMi, welches mittlerweile in 52 Standorten und sechs Bundesländern durchgeführt wird. Das Zentrum betreibt auch seit 2007 das MiMi-Projektbüro Bayern.

Das Gesundheitsprojekt „Mit Migranten für Migranten –Interkulturelle Gesundheit in Bayern (MiMi-Bayern)“ wirdgefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit und die Betriebskrankenkassenin Bayern. Es wird im Auftrag der Förderer vom Ethno-Medizinischen Zentrum e.V. landesweit durchgeführt.

Ziel des Projekts ist es, mehrsprachige und kultursensible Gesundheitsförderung und Prävention für Migrantinnenund Migranten anzubieten. Dazu werden engagierte Migrantinnen und Migranten als interkulturelle Gesundheitsmediatoren/-innen gewonnen und geschult, die ihre Landsleute in der jeweiligen Muttersprache über das deutsche Gesundheitssystem und weitere Themen der Prävention informieren.

Mehr unter:  http://www.bkk-bv-gesundheit.de/bkk-promig/

Fort- und Weiterbildung

Das Zentrum plant und organisiert mit interessierten Kooperationspartnern gezielte Fort- und Weiterbildungen zu soziokulturellen und ethnomedizinischen Themen.

  • Vorträge
  • Schulungen
  • Tagungen
  • Kongresse
  • Workshops

Schwerpunkte der Aktivitäten

Fortbildung über Zusammenhänge von Kultur, Gesellschaft, Gesundheit und Krankheit Förderung von Übersetzungs- und Dolmetscherdiensten im Gesundheits- und Sozialwesen
Hilfestellung beim Umgang mit Angeboten des Gesundheits- und Sozialwesens
Förderung der Vernetzung von medizinischen, sozialen und psychiatrischen Diensten

 
 

Das Zentrum

Im Jahr 1996 gründeten ÄrztInnen, SozialpädagogInnen und EthnologInnen in München das Bayerische Zentrum für Transkulturelle Medizin mit dem Ziel, die Gleichstellung von MigrantInnen und anderen kulturellen Minderheiten in Bayern zu fördern. Das Konzept fand Anerkennung und Unterstützung bei der Landeshauptstadt München, beim Bezirk Oberbayern und beim Bayerischen Sozialministerium.

Ziele des Zentrums

Immer häufiger begegnen MitarbeiterInnen medizinischer und psychosozialer Einrichtungen Hilfesuchenden aus anderen Kulturen. Oft können sie ihnen auch bei großem Engagement nicht gerecht werden.
Die Überwindung von Sprachbarrieren und die Berücksichtigung kulturbedingter Sichtweisen von Krankheiten, Krise oder sozialen Problemen sind Voraussetzung für wirksame Hilfeleistungen.
Ziel des Zentrums ist es, die Ideen und Konzepte transkultureller Arbeit zu verbreiten und die interdisziplinäre Zusammenarbeit von MitarbeiterInnen aus medizinischen, sozialen, psychologischen und ethnologischen Arbeits- und Forschungsfeldern in diesem Bereich zu fördern. Hilfesuchenden aus anderen Kulturen kann auf diese Weise besser geholfen werden, und MitarbeiterInnen im Sozial- und Gesundheitswesen erfahren so eine Bereicherung und Entlastung bei ihrer Arbeit.

Aktivitäten des Zentrums

DOLMETSCHER-SERVICE für das Sozial- und Gesundheitswesen
Das Zentrum hat in München einen DOLMETSCHER-SERVICE aufgebaut. In Zusammenarbeit mit dem Ethnomedizinischen Zentrum Hannover hat es geeignete sprachkundige Personen als Sprach- und Kulturvermittler ausgebildet.
Die so qualifizierten DolmetscherInnen werden über den DOLMETSCHER-SERVICE des Zentrums an nachfragende Einrichtungen vermittelt.
Die DolmetscherInnen des Zentrums übersetzen in neutraler Weise das gesprochene Wort so, als sprächen PatientIn und Arzt/Ärztin, BeraterIn in derselben Sprache miteinander.
Durch unsere kulturkompetenten DolmetscherInnen können sich Professionelle auch über soziokulturelle Aspekte und kulturspezifische Erfahrungen und Sichtweisen informieren lassen.

Qualitätsentwicklung

Aufgrund der steigenden Nachfrage und im Zuge der Einführung des Qualitätsmanagements sowie zur Evaluierungszwecken haben wir  im Oktober 2010 ein Beschwerdeverfahren eingeführt, das eine transparente und kundenfreundliche Bearbeitung der Beschwerden, Wünsche und Verbesserungsvorschläge der Kunden und Kundinnen sowie  Dolmetscher und Dolmetscherinnen  ermöglicht.

 

Jährliche Steigerung der Dolmetscherstunden:

von 2009 auf  2010            35,5%

von 2010 auf  2011            22,3%

von 2011 auf  2012            24,5%

 

Im März 2011 hat unser größter Auftraggeber, das Sozialreferat der Landeshauptstadt München,  eine  Evaluation zur  Qualität des Einsatzes von unseren Dolmetscherinnen und Dolmetschern sowie referatseigenen Sprachmittlerinnen und Sprachmittlern durchgeführt. Dort wurde die Qualität unseres Dienstes bestätigt.

In der am 1. März 2010 in Kraft getretenen Dienstanweisung ist der Einsatz klar geregelt als verpflichtend definiert.

Weiteres zu den Evaluationsergebnissen: http://www.ris-muenchen.de/RII2/RII/DOK/SITZUNGSVORLAGE/2734518.pdf

Projekte der Gesundheitsförderung

Das Zentrum führt mit Kooperationspartnern Projekte zur Gesundheitsförderung für Migranten und Migrantinnen durch.
Seit 2005 ist das Bayerische Zentrum lokaler Kooperationspartner des nationalen Projekts MiMi, welches mittlerweile in 52 Standorten und sechs Bundesländern durchgeführt wird. Das Zentrum betreibt auch seit 2007 das MiMi-Projektbüro Bayern.

Das Gesundheitsprojekt „Mit Migranten für Migranten –Interkulturelle Gesundheit in Bayern (MiMi-Bayern)“ wirdgefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit und die Betriebskrankenkassenin Bayern. Es wird im Auftrag der Förderer vom Ethno-Medizinischen Zentrum e.V. landesweit durchgeführt.

Ziel des Projekts ist es, mehrsprachige und kultursensible Gesundheitsförderung und Prävention für Migrantinnenund Migranten anzubieten. Dazu werden engagierte Migrantinnen und Migranten als interkulturelle Gesundheitsmediatoren/-innen gewonnen und geschult, die ihre Landsleute in der jeweiligen Muttersprache über das deutsche Gesundheitssystem und weitere Themen der Prävention informieren.

Mehr unter:  http://www.bkk-bv-gesundheit.de/bkk-promig/

Fort- und Weiterbildung

Das Zentrum plant und organisiert mit interessierten Kooperationspartnern gezielte Fort- und Weiterbildungen zu soziokulturellen und ethnomedizinischen Themen.

  • Vorträge
  • Schulungen
  • Tagungen
  • Kongresse
  • Workshops

Schwerpunkte der Aktivitäten

Fortbildung über Zusammenhänge von Kultur, Gesellschaft, Gesundheit und Krankheit Förderung von Übersetzungs- und Dolmetscherdiensten im Gesundheits- und Sozialwesen
Hilfestellung beim Umgang mit Angeboten des Gesundheits- und Sozialwesens
Förderung der Vernetzung von medizinischen, sozialen und psychiatrischen Diensten

 
 

Das Zentrum

Im Jahr 1996 gründeten ÄrztInnen, SozialpädagogInnen und EthnologInnen in München das Bayerische Zentrum für Transkulturelle Medizin mit dem Ziel, die Gleichstellung von MigrantInnen und anderen kulturellen Minderheiten in Bayern zu fördern. Das Konzept fand Anerkennung und Unterstützung bei der Landeshauptstadt München, beim Bezirk Oberbayern und beim Bayerischen Sozialministerium.

Ziele des Zentrums

Immer häufiger begegnen MitarbeiterInnen medizinischer und psychosozialer Einrichtungen Hilfesuchenden aus anderen Kulturen. Oft können sie ihnen auch bei großem Engagement nicht gerecht werden.
Die Überwindung von Sprachbarrieren und die Berücksichtigung kulturbedingter Sichtweisen von Krankheiten, Krise oder sozialen Problemen sind Voraussetzung für wirksame Hilfeleistungen.
Ziel des Zentrums ist es, die Ideen und Konzepte transkultureller Arbeit zu verbreiten und die interdisziplinäre Zusammenarbeit von MitarbeiterInnen aus medizinischen, sozialen, psychologischen und ethnologischen Arbeits- und Forschungsfeldern in diesem Bereich zu fördern. Hilfesuchenden aus anderen Kulturen kann auf diese Weise besser geholfen werden, und MitarbeiterInnen im Sozial- und Gesundheitswesen erfahren so eine Bereicherung und Entlastung bei ihrer Arbeit.

Aktivitäten des Zentrums

DOLMETSCHER-SERVICE für das Sozial- und Gesundheitswesen
Das Zentrum hat in München einen DOLMETSCHER-SERVICE aufgebaut. In Zusammenarbeit mit dem Ethnomedizinischen Zentrum Hannover hat es geeignete sprachkundige Personen als Sprach- und Kulturvermittler ausgebildet.
Die so qualifizierten DolmetscherInnen werden über den DOLMETSCHER-SERVICE des Zentrums an nachfragende Einrichtungen vermittelt.
Die DolmetscherInnen des Zentrums übersetzen in neutraler Weise das gesprochene Wort so, als sprächen PatientIn und Arzt/Ärztin, BeraterIn in derselben Sprache miteinander.
Durch unsere kulturkompetenten DolmetscherInnen können sich Professionelle auch über soziokulturelle Aspekte und kulturspezifische Erfahrungen und Sichtweisen informieren lassen.

Qualitätsentwicklung

Aufgrund der steigenden Nachfrage und im Zuge der Einführung des Qualitätsmanagements sowie zur Evaluierungszwecken haben wir  im Oktober 2010 ein Beschwerdeverfahren eingeführt, das eine transparente und kundenfreundliche Bearbeitung der Beschwerden, Wünsche und Verbesserungsvorschläge der Kunden und Kundinnen sowie  Dolmetscher und Dolmetscherinnen  ermöglicht.

 

Jährliche Steigerung der Dolmetscherstunden:

von 2009 auf  2010            35,5%

von 2010 auf  2011            22,3%

von 2011 auf  2012            24,5%

 

Im März 2011 hat unser größter Auftraggeber, das Sozialreferat der Landeshauptstadt München,  eine  Evaluation zur  Qualität des Einsatzes von unseren Dolmetscherinnen und Dolmetschern sowie referatseigenen Sprachmittlerinnen und Sprachmittlern durchgeführt. Dort wurde die Qualität unseres Dienstes bestätigt.

In der am 1. März 2010 in Kraft getretenen Dienstanweisung ist der Einsatz klar geregelt als verpflichtend definiert.

Weiteres zu den Evaluationsergebnissen: http://www.ris-muenchen.de/RII2/RII/DOK/SITZUNGSVORLAGE/2734518.pdf

Projekte der Gesundheitsförderung

Das Zentrum führt mit Kooperationspartnern Projekte zur Gesundheitsförderung für Migranten und Migrantinnen durch.
Seit 2005 ist das Bayerische Zentrum lokaler Kooperationspartner des nationalen Projekts MiMi, welches mittlerweile in 52 Standorten und sechs Bundesländern durchgeführt wird. Das Zentrum betreibt auch seit 2007 das MiMi-Projektbüro Bayern.

Das Gesundheitsprojekt „Mit Migranten für Migranten –Interkulturelle Gesundheit in Bayern (MiMi-Bayern)“ wirdgefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit und die Betriebskrankenkassenin Bayern. Es wird im Auftrag der Förderer vom Ethno-Medizinischen Zentrum e.V. landesweit durchgeführt.

Ziel des Projekts ist es, mehrsprachige und kultursensible Gesundheitsförderung und Prävention für Migrantinnenund Migranten anzubieten. Dazu werden engagierte Migrantinnen und Migranten als interkulturelle Gesundheitsmediatoren/-innen gewonnen und geschult, die ihre Landsleute in der jeweiligen Muttersprache über das deutsche Gesundheitssystem und weitere Themen der Prävention informieren.

Mehr unter:  http://www.bkk-bv-gesundheit.de/bkk-promig/

Fort- und Weiterbildung

Das Zentrum plant und organisiert mit interessierten Kooperationspartnern gezielte Fort- und Weiterbildungen zu soziokulturellen und ethnomedizinischen Themen.

  • Vorträge
  • Schulungen
  • Tagungen
  • Kongresse
  • Workshops

Schwerpunkte der Aktivitäten

Fortbildung über Zusammenhänge von Kultur, Gesellschaft, Gesundheit und Krankheit Förderung von Übersetzungs- und Dolmetscherdiensten im Gesundheits- und Sozialwesen
Hilfestellung beim Umgang mit Angeboten des Gesundheits- und Sozialwesens
Förderung der Vernetzung von medizinischen, sozialen und psychiatrischen Diensten

 
 

Das Zentrum

Im Jahr 1996 gründeten ÄrztInnen, SozialpädagogInnen und EthnologInnen in München das Bayerische Zentrum für Transkulturelle Medizin mit dem Ziel, die Gleichstellung von MigrantInnen und anderen kulturellen Minderheiten in Bayern zu fördern. Das Konzept fand Anerkennung und Unterstützung bei der Landeshauptstadt München, beim Bezirk Oberbayern und beim Bayerischen Sozialministerium.

Ziele des Zentrums

Immer häufiger begegnen MitarbeiterInnen medizinischer und psychosozialer Einrichtungen Hilfesuchenden aus anderen Kulturen. Oft können sie ihnen auch bei großem Engagement nicht gerecht werden.
Die Überwindung von Sprachbarrieren und die Berücksichtigung kulturbedingter Sichtweisen von Krankheiten, Krise oder sozialen Problemen sind Voraussetzung für wirksame Hilfeleistungen.
Ziel des Zentrums ist es, die Ideen und Konzepte transkultureller Arbeit zu verbreiten und die interdisziplinäre Zusammenarbeit von MitarbeiterInnen aus medizinischen, sozialen, psychologischen und ethnologischen Arbeits- und Forschungsfeldern in diesem Bereich zu fördern. Hilfesuchenden aus anderen Kulturen kann auf diese Weise besser geholfen werden, und MitarbeiterInnen im Sozial- und Gesundheitswesen erfahren so eine Bereicherung und Entlastung bei ihrer Arbeit.

Aktivitäten des Zentrums

DOLMETSCHER-SERVICE für das Sozial- und Gesundheitswesen
Das Zentrum hat in München einen DOLMETSCHER-SERVICE aufgebaut. In Zusammenarbeit mit dem Ethnomedizinischen Zentrum Hannover hat es geeignete sprachkundige Personen als Sprach- und Kulturvermittler ausgebildet.
Die so qualifizierten DolmetscherInnen werden über den DOLMETSCHER-SERVICE des Zentrums an nachfragende Einrichtungen vermittelt.
Die DolmetscherInnen des Zentrums übersetzen in neutraler Weise das gesprochene Wort so, als sprächen PatientIn und Arzt/Ärztin, BeraterIn in derselben Sprache miteinander.
Durch unsere kulturkompetenten DolmetscherInnen können sich Professionelle auch über soziokulturelle Aspekte und kulturspezifische Erfahrungen und Sichtweisen informieren lassen.

Qualitätsentwicklung

Aufgrund der steigenden Nachfrage und im Zuge der Einführung des Qualitätsmanagements sowie zur Evaluierungszwecken haben wir  im Oktober 2010 ein Beschwerdeverfahren eingeführt, das eine transparente und kundenfreundliche Bearbeitung der Beschwerden, Wünsche und Verbesserungsvorschläge der Kunden und Kundinnen sowie  Dolmetscher und Dolmetscherinnen  ermöglicht.

 

Jährliche Steigerung der Dolmetscherstunden:

von 2009 auf  2010            35,5%

von 2010 auf  2011            22,3%

von 2011 auf  2012            24,5%

 

Im März 2011 hat unser größter Auftraggeber, das Sozialreferat der Landeshauptstadt München,  eine  Evaluation zur  Qualität des Einsatzes von unseren Dolmetscherinnen und Dolmetschern sowie referatseigenen Sprachmittlerinnen und Sprachmittlern durchgeführt. Dort wurde die Qualität unseres Dienstes bestätigt.

In der am 1. März 2010 in Kraft getretenen Dienstanweisung ist der Einsatz klar geregelt als verpflichtend definiert.

Weiteres zu den Evaluationsergebnissen: http://www.ris-muenchen.de/RII2/RII/DOK/SITZUNGSVORLAGE/2734518.pdf

Projekte der Gesundheitsförderung

Das Zentrum führt mit Kooperationspartnern Projekte zur Gesundheitsförderung für Migranten und Migrantinnen durch.
Seit 2005 ist das Bayerische Zentrum lokaler Kooperationspartner des nationalen Projekts MiMi, welches mittlerweile in 52 Standorten und sechs Bundesländern durchgeführt wird. Das Zentrum betreibt auch seit 2007 das MiMi-Projektbüro Bayern.

Das Gesundheitsprojekt „Mit Migranten für Migranten –Interkulturelle Gesundheit in Bayern (MiMi-Bayern)“ wirdgefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit und die Betriebskrankenkassenin Bayern. Es wird im Auftrag der Förderer vom Ethno-Medizinischen Zentrum e.V. landesweit durchgeführt.

Ziel des Projekts ist es, mehrsprachige und kultursensible Gesundheitsförderung und Prävention für Migrantinnenund Migranten anzubieten. Dazu werden engagierte Migrantinnen und Migranten als interkulturelle Gesundheitsmediatoren/-innen gewonnen und geschult, die ihre Landsleute in der jeweiligen Muttersprache über das deutsche Gesundheitssystem und weitere Themen der Prävention informieren.

Mehr unter:  http://www.bkk-bv-gesundheit.de/bkk-promig/

Fort- und Weiterbildung

Das Zentrum plant und organisiert mit interessierten Kooperationspartnern gezielte Fort- und Weiterbildungen zu soziokulturellen und ethnomedizinischen Themen.

  • Vorträge
  • Schulungen
  • Tagungen
  • Kongresse
  • Workshops

Schwerpunkte der Aktivitäten

Fortbildung über Zusammenhänge von Kultur, Gesellschaft, Gesundheit und Krankheit Förderung von Übersetzungs- und Dolmetscherdiensten im Gesundheits- und Sozialwesen
Hilfestellung beim Umgang mit Angeboten des Gesundheits- und Sozialwesens
Förderung der Vernetzung von medizinischen, sozialen und psychiatrischen Diensten